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Projekte 2017

trilaterales Jugendprojekt Weihnachtstraditionen“ in Roskosz 

 

"Ich fande den Austausch sehr gut. Ich habe ein bisschen polnisch gelernt. Es war sehr toll sich mit denn anderen Jugendlichen zu unterhalten auch wenn es manchmal sehr schwierig war wegen der Sprache. Ich würde jederzeit wieder einen Austausch machen da man neue Freunde kennengelernt hat und andere Kulturen kennenlernen konnte." (A.)

 

"Mir hat der Austausch wieder einmal sehr sehr gut gefallen! Ich fand es sehr schön, dass wir uns alle so schnell, so gut verstanden haben und dass wir gleich gute Freunde wurden. Besonders mit den Weißrussen habe ich mich sehr gut verstanden und konnte zudem noch mein Russisch verbessern :D obwohl wir alle unterschiedliche Sprachen sprechen, könnten wir uns gut verständigen. Für mich wurden wir alle sogar zu einer kleinen Familie und ich vermisse alle sehr! Dankeschön dass ich mitfahren durfte!!!"(J)



 

 

 

"Bei diesem Austausch, hab ich gelernt mich zu verständigen auch ohne das man die gleich Sprache spricht, ich könnte meine Russischkenntnisse einsetzen genau wie polnisch Kenntnisse und englisch. Ich hab viele neue Freunde kennengelernt und der Abschied war sehr emotional. Wir versuchen auf jeden Fall in Kontakt zu bleiben, und würden uns freuen wenn dieser Austausch in Roskosz nochmals stattfinden würde, denn es war eine wundervolle Erfahrung und diese eine Woche war viel zu kurz." (L.)


 

 

 

"Die Fahrt gefiel mir, bis auf die Organisation, die teilweise zu wünschen übrig ließ, recht gut. Diese wurde aber auf kreative und spontane Art ausgeglichen. Die Leute die an dem Projekt teilnahmen waren höflich und versuchten auf jegliche Art zu kommunizieren, trotz der Sprachbarrieren, die herrschten. An den Aktivitäten und Angeboten beteiligte sich jeder und es wurde eine angenehme Atmosphäre bei den Arbeiten beim Basteln zB. geschaffen. Alles in allem war die Fahrt lehrreich im Bezug darauf, andere Länder und ihre Traditionen, sowie Kulturen kennenzulernen." (N.)

 

 

 

"Es war sehr schön. Ich würde jeder Zeit wieder mit kommen und es war trotz sprachlicher Verständigungsprobleme manchmal echt cool gewesen. Es sind viele tolle Leute Freunde geworden und es war schön mit den Leuten ein Theaterstück zu machen und es war nie nicht witzig." (A.)

 

Einige visuelle und auditive Eindrücke hier

 

mehr Fotos folgen bald...

 

trilaterales Jugendprojekt Musik(Öko)logie“ in Roskosz 

 

Nachricht von Laura am 25.10.2017:

 

"Am Sonntag bei unserer Hinfahrt hat alles super geklappt. Allerdings hatte der Zug von Wahrschau nach Biała Podlaska eine knappe Stunde Verspätung. Wir nutzten die Zeit, um uns ein wenig Warschau anzugucken.
 

Am nächsten Tag haben wir ein paar Kennenlernspiele gespielt, Vokabeln gelernt und unsere Regeln aufgestellt. Im Anschluss haben wir uns das "Dorf der aussterbenden Berufe" angeguckt. Dann ging es direkt los in unseren 1. Musikworkshop. Wir haben angefangen, eine Melodie auf Gitarre und Klavier zu entwickeln und dazu einen Text zu schreiben. Jede Nationalität hat eine Strophe auf der eigenen Sprache und der Refrain ist auf Englisch.
 

Am Abend hat die polnische Gruppe ihr Land präsentiert.
 

Am Dienstag haben wir aus Recycle - Material Instrumente gebaut. Zustande kamen unter anderem: Rasseln, Trommeln und Xylofone.
 

Im Anschluss wurde an den Texten für das Lied weiter gearbeitet und wir haben es mehrmals zusammen gesungen. Zum Abend haben wir unser Land vorgestellt. Wir haben gesungen, gespielt, getanzt und ihnen etwas über die deutschen Feierlichkeiten erzählt."

 

 

 

 

Das Musikvideo:

 

 

 

Mixed Pickels in Velten

 

Am 25.07.2017 waren wir eingeladen, auf dem roten Sofa der Mixed Pickels Woche in Velten Platz zu nehmen.

 

 

Unser Thema Demokratie haben wir mit einer Übung zum Thema Beteiligung eröffnet und dabei erfahren, wo und in welcher Form die Anwesenden bereits aktiv sind und wo sie sich gern noch engagieren würden. 

 

 

 

Unser Spiel "Stadt-Land-Frust" hat für viel Spaß, aber auch zum offenen Aussprechen vorhandener Frustrationen gesorgt. Aus diesen Frustrationen können aber auch positive Aktionen (wie z.B. die Mixed Pickels Woche) und Beteiligungsstrukturen wachsen, wie wir den anwesenden Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen hoffentlich aufzeigen konnten.

 

 

Zum Abschluss waren Alle dazu eingeladen, ihre Wünsche, Anregungen und Verbesserungsvorschläge aufzuschreiben und symbolisch in unsere Wahlurne zu werfen, damit wir sie den Bürgermeisterkandidat*innen von Velten zukommen lassen können.

 

 

Wir danken den Organisator*innen der Mixed Pickels Woche für ihre Einladung, ihr Engagement und eine tolle Zeit in Velten.

 

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Diesem Aufruf sind 10 Jugendliche aus ganz Oberhavel gefolgt. Sie haben trotz oder gerade wegen des schönen Sommerwetters und Ferienstimmung  ihre Ideen für mehr Jugendbeteiligung ausgetauscht und bereits einige ganz konkrete Projektideen entwickelt. Der zweistündige Workshop wurde von Juliane Lang (Koordinierungs- und Fachstelle des Bundesprogramms "Demokratie leben!") und Benjamin Brandt (Betreuer des Jugendclubs Mühlenbeck „Allround B 16“ und ausgebildeter Beteiligungsmoderator) moderiert. Alle waren sich am Ende einig: sie werden sich im September wiedersehen und das Jugendforum AfE-EfA (Alle für Einen, Einer für Alle) wird neu belebt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alle Fotos © Susann Reissig

 

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Der Kreisjugendring Oberhavel e.V. hat den Band Contest „Musik für Vielfalt“ nicht nur strukturell unterstützt, sondern war auch mit einem Stand vor Ort.

 

© JMDB

 

Gemeinsam mit Kolleg*innen vom Landesjugendring Potsdam und der Kampagne „Schöner Leben Ohne Nazis“, der RAA und dem MBT Brandenburg hatten wir viel Spaß.

 

Die Besucher*innen des Bandcontests konnten sich Informationen über unsere Arbeit holen, Kontakte knüpfen, aber auch ihre Wünsche und Anregungen für die/den zukünftige Bürgermeister*in von Oranienburg in unserer Wahlurne hinterlassen.

 

© JMDB

 

Wir danken den Jugendlichen vom Netzwerk Courage für ihr Engagement und eine super Veranstaltung!

 

Viel mehr Fotos findet Ihr hier

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120 Besucherinnen und Besucher sind am Dienstag, den 20.07.2017 der Einladung des medienpolitischen Sprechers der LINKEN, Harald Petzold gefolgt und haben sich den Film „Lommbock“ mit anschließender Diskussion im Filmpalast Oranienburg angesehen. Wir, der Kreisjugendring Oberhavel e.V. als Kooperationspartner haben diese Initiative, das Medium Film zu nutzen, um mit Jugendlichen zum Thema Drogen und Suchtverhalten ins Gespräch zu kommen, unterstützt. Im Anschluss gab es eine rege Diskussion mit Harald Petzold (DIE LINKE), Martin Wandry (Sprecher der Grünen Jugend Brandenburg), Carsten Schröder (Suchtpräventionsstelle der Salus Kliniken) unter Moderation von Susann Reissig (Koordinatorin Kreisjugendring Oberhavel e.V.).

 

 

Lommbock, eine Komödie, spricht ein ernsthaftes Thema an: Das Thema Drogen.

 

Beide Vertreter der Politik (alle anderen von uns eingeladenen Parteien konnten den Termin leider nicht wahrnehmen) verbinden mit der Forderung nach der Entkriminalisierung von Cannabis nicht eine Bagatellisierung von Drogenkonsum. Im Gegenteil kritisieren Sie die Einseitigkeit der Debatte, die andere Drogen mit Suchtpotential wie Nikotin, Alkohol oder auch Koffein ausschließen. Wichtig war allen, dass es keinen risikofreien Drogenkonsum gibt und Prävention und Aufklärung umfassend erfolgen muss. Diskutiert wurden der Zusammenhang von Leistungsgesellschaft und Drogenkonsum, Legalität vs. Kriminalität und die Tradierung von Konsumverhalten in Familien. Auch die Frage, ob Legalisierung zu Entkriminalisierung führen kann, wurde kontrovers diskutiert.

 

Viele Aspekte wurde nur gestreift, aber der Diskussionsraum bot die Möglichkeit sich in einem respektvollen miteinander einem Tabuthema zu nähern und ins Gespräch zu kommen. Vielen Dank dafür an alle Diskutanten.

 

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Lesung "Generation Hoyerswerda"

 

https://fotos.verwaltungsportal.de/seitengenerator/gross/54e385d898b3b6178b28071bbe074773_generation.jpg

 

Brandanschläge, Morde und Überfälle – rechte Gewalttäter verbreiteten schon in den 1990er-Jahren Angst und Schrecken im Land Brandenburg. Ihr Vorbild: »Hoyerswerda« – die sächsische Stadt, aus der 1991 nach schweren Krawallen alle Flüchtlinge evakuiert worden waren.

Das Buch »Generation Hoyerswerda« zeichnet nach, wie sich brandenburgische Neonazis radikalisierten, Untergrundzellen aufbauten und Anschläge begingen. Dabei geraten auch die Rolle des Verfassungsschutzes und Verbindungen in das Netzwerk der Terrorgruppe NSU in den Fokus. Schließlich wird gezeigt, wie Neonazis der »Generation Hoyerswerda« heute die Proteste gegen Flüchtlingsheime anfachen: Droht eine Welle rechter Gewalt – mit Pogromszenen wie vor 25 Jahren?“, so der Text zum Buch auf den Webseiten des Bebra Verlags.

Gemeinsam mit Anna Spangenberg (eine der Herausgeberin des Buches und Mitarbeiterin des brandenburgischen Aktionsbündnisses gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit mit Sitz in Potsdam), die Passagen aus dem Buch lesen wird, und Björn Lüttmann (MdL, Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion und Obmann im NSU- Untersuchungsausschuss des Landes Brandenburg), wollen wir mit den Zuhörer_innen eine Diskussion zur Entwicklung im Land Brandenburg führen, von den neuesten Entwicklungen im brandenburgischen Untersuchungsausschuss hören und uns über Aktuelles informieren.

Voranmeldungen möglich unter: oder .

Eine Veranstaltung des Forums gegen Rassismus und rechte Gewalt Oranienburg in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Oranienburg und dem Kreisjugendring Oberhavel e.V. mit finanzieller Unterstützung des Landkreises Oberhavel.

Heike Kleffner (Hg.), Anna Spangenberg (Hg.)
Generation Hoyerswerda
Das Netzwerk militanter Neonazis in Brandenburg
304 Seiten, 24 Abb., Paperback
be.bra verlag, Februar 2016, 20,– €

 

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EhrNa 2017

 

Der vom Kreisjugendring Oberhavel e.V. in Kooperation mit dem Landkreis Oberhavel und unter Schirmherrschaft des Dezernenten Dieter Starke durchgeführte Festakt zu Ehren des ehrenamtlichen Engagements junger Menschen im Landkreis Oberhavel am 5. Mai 2017 war ein voller Erfolg. 

 

EhrNa

 

Weitere Fotos hier

 

Die MAZ berichtet: "Ehrenamtspreis „EhrNa“ für 72 Jugendliche"

 

Der Oranienburger Generalanzeiger berichtet: "Kreisjugendring ehrt 72 Jugendliche"