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Herzlich Willkommen beim Kreisjugendring Oberhavel e.V.

Hallo! Wir freuen uns über Ihren Besuch auf unserer Webseite, die bald komplett überarbeitet werden wird. Wenn Sie als Jugendlicher, Eltern, Jugend(sozial)arbeiter*in, Sozialarbeiter*in an Schule oder als Verband, der in der Jugendarbeit tätig ist, Fragen haben, beantworten wir sie gern. Klicken sie dazu auf den Button "Kontakt".

 

Zudem können Sie sich hier über aktuelle Termine und Weiterbildungen informieren, Stellenangebote im Landkreis finden, aktuellen Fachdiskussionen folgen, Bilder von vorangegangenen Veranstaltungen und Seminaren ansehen oder den Kreisjugendring näher kennenlernen.

 

2018 heißt  25 Jahre Kreisjugendring Oberhavel e.V. und damit ein Vierteljahrhundert Einsatz für die Kinder- und Jugendarbeit im Landkreis. Um diesen entsprechend zu würdigen, aber auch um den Neubeginn mit einem neu zusammengesetzten Team zu symbolisieren, haben wir ein neues Logo entworfen.

 

 

 

 

Die drei Farben sind nicht nur an die Farben des Landkreises Oberhavel angelehnt, sondern symbolisieren zugleich auch unsere drei Arbeitsbereiche: die Koordination der Jugendverbandsarbeit, die Koordination der Jugend(sozial)arbeit und Sozialarbeit an Schule sowie die Fach- und Koordinierungsstelle der "Partnerschaft für Demokratie" im Landkreis Oberhavel. Diese Bereiche arbeiten eng verzahnt zusammen. Dass die Jugend bei uns im Mittelpunkt steht, ist selbstverständlich.


                                                      

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Aktuelle Veranstaltungen:

 

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Meldet Euch schnell für unsere Workshops an!

 

Workshops von 15 Uhr bis 17 Uhr

 

Workshop 1 : „Die Frauen von Ravensbrück – das Videoarchiv“  - Online-Interview-Archiv für Bildungsarbeit, Schule und Forschung

 

Workshopleitung: Loretta Walz; Waidak e.V. www.videoarchiv-ravensbrueck.de | Der Waidak Media e.V., arbeitet seit 2009 daran, die unwiederbringlichen Erinnerungen von Überlebenden des Frauen-KZ Ravensbrück in einem Online-Archiv für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit zur Verfügung zu stellen. In einer Zeit, in der kaum noch Zeug*innen der NS-Verbrechen aus eigener Erfahrung berichten können, erhalten aufgezeichnete Erinnerungsberichte eine immer größere Bedeutung. Im Workshop wird das Videoarchiv vorgestellt, es sollen Arbeitsweisen erprobt und die Frage, wie „Lernen aus der Geschichte“ anhand von persönlichen Erinnerungen gestaltet werden kann, diskutiert werden.

 

Der Workshop richtet sich vorwiegend an Fachkräfte der Jugend(sozial)arbeit/Sozialarbeit an Schule und Multiplikator*innen aus dem Landkreis Oberhavel. Der Workshop findet von 15.00 bis 17.00 Uhr im Oranienwerk statt.  

 

Workshop 2 : Thematische Radtour durch Oranienburg

 

Workshopleitung: Katja Anders; Pädagogische Dienste Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen | Die Radtour durch Oranienburg widmet sich der Geschichte der Stadt im Nationalsozialismus. Wir suchen Spuren des zerstörten jüdischen Lebens und der Veränderung in der Stadt durch die Nationalsozialisten. Wie verhielten sich die Bewohner/innen Oranienburgs angesichts der Präsenz von Häftlingen der Konzentrationslager Oranienburg und Sachenhausen? Wo wurden ausländische Zwangsarbeiter/innen eingesetzt? Was machte die SS im Schloss?

 

Treffpunkt der Radtour ist um 15 Uhr am Besucherinformationszentrum der Gedenkstätte Sachsenhausen, enden wird sie am Oranienwerk. Bitte bringt ein eigenes Fahrrad mit!

 

Workshop 3 : Argumente gegen Stammtischparolen

 

Workshopleitung: Annekatrin Friedrich; Referentin Jugend(verbands)arbeit, Jugendpolitik, Jugendbildung, und Öffentlichkeitsarbeit; Landesjugendring Brandenburg e.V. | „Ich hab ja nix’ gegen Ausländer, aber…!“ Um diese Aussage zu hören, muss man kein*e Stammtischgänger*in sein. Dumpfe Parolen, platte Sprüche und Vorurteile begegnen uns überall. Oft werden sie beiläufig und ungeniert, vorgetragen. Leider herrscht danach oft betretenes Schweigen. Allen, die solchen Situationen selbstbewusst und sicherer begegnen wollen, bietet der Workshop Übungen an, die sowohl Argumente als auch nützliche Kommunikationstechniken spielerisch erproben.

 

Der Workshop ist offen für Alle und findet von 15.00 bis 17.00 Uhr im Oranienwerk statt.

 

Workshop 4 : „Ich werde so lange singen, bis es keine Nazis mehr gibt“. Eine Lese- und Schreibwerkstatt zum biografischen Mosaik der Esther Bejarano.

 

Workshopleitung: Guillaume Surmont, Freiwilliger im Freiwilligen Sozialen Jahr Kultur und Sarah von Holt, Gedenkdienstleistende in den Pädagogischen Diensten der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück | Im Rahmen unserer Lese- und Schreibwerkstatt möchten wir mit ausgewählten Textstellen, Bildern und Tonaufnahmen die Biografie von Esther Bejarano rekonstruieren, anhand derer wir sehr viel über die Geschichte des 20. und 21. Jahrhunderts – aber auch über Lebensmut und Engagement gegen Rechts – lernen können. Außerdem werden wir gemeinsam überlegen, ob wir Statements oder Briefe an Esther schreiben möchten, die wir ihr bei der abendlichen Veranstaltung übergeben würden.

 

Die Lese- und Schreibwerkstatt ist offen für Alle und findet von 15.00 bis 17.00 Uhr im Oranienwerk statt.

 

Workshop 5 : „Kunst macht Geschichte“

 

Workshopleitung: Ingrid Bettwieser, Mitarbeiterin der Pädagogischen Dienste Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück | In diesem Workshop soll mit Künstler*innen aus der Region den Fragen nachgegangen werden, wie Künstler*innen sich der lokalen Geschichte nähern, welche Kooperationsmöglichkeiten es im Rahmen einer kulturellen Bildung geben kann und in welchem Rahmen lokale Künstler*innen, Geschichte als Ort und Jugendliche zusammengebracht werden können.

 

Der Workshop richtet sich vorwiegend an Künstler*innen und Pädagog*innen aus dem Landkreis Oberhavel und findet von 15.00 bis 17.00 Uhr im Oranienwerk statt.  

 

Anmeldungen bitte an oder 03301/20 22 95

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Geschichte hautnah! Gedenkstättenfahrt Krakau - Auschwitz - Birkenau 


Beginn: Donnerstag, 28. Juni 2018, Uhr | Ende: Dienstag, 3. Juli 2018 
Ort: Dom Turystyczny Indigo, os. Albertynskie 1-2, 31-851 Krakau

 

 

In diesem Jahr laden wir zur Gedenkstättenfahrt nach Krakau, Auschwitz und Birkenau ein. Sie findet vom 28.06. bis 03.07.2018 statt. Bevor wir am Samstag nach Krakau starten, verbringen wir zwei Tage in der Landjugendbildungsstätte Schloß Trebnitz.

 

Am Donnerstag und Freitag wollen wir uns in der Gruppe besser kennenlernen und die kommenden Tage vorbereiten. Dabei setzen wir uns nicht nur mit historischen Fragestellungen auseinander, sondern erkunden auch eigene Haltungen. "Opa war kein Nazi" - hier hinterfragen wir das Verhalten der Großeltern nach dem Nationalsozialismus und das unserer Eltern nach den Vorfällen in Rostock-Lichtenhagen im August 1992. Wir beschäftigen uns mit der Thematik Ausgrenzung und deren Folgen damals und heute, verschaffen uns einen historischen Überblick und nutzen den Film "Schindlers Liste" zur DIskussion übe Fiktion und Authentizität.

 

Am Samstag fahren wir nach von Trebnitz aus nach Krakau und haben den Film "Die Welle" eingeplant. Am Abend bereiten wir uns auf die Exkursion in Krakau vor.

 

Den Sonntag verbringen wir an authentischen Orten in Krakau. Im Rahmen einer historischen Stadtführung besuchen wir das alte jüdische Viertel Kazimierz und erfahren Wissenswertes über den Alltag in der Vergangenheit und heute - unter anderem in einer Synagoge. Anschließend begeben wir uns in das ehemalige Krakauer Ghetto und informieren uns in Schindlers Fabrik über die Nazibesatzung in Krakau. Zum Abschluss fahren wir ins ehemalige Lager Plaszow.

 

Der Montag ist den Gedenkstätten in Auschwitz und Birkenau vorbehalten. Im Rahmen einer Studienführung erhalten wir viele Informationen über das Leiden und Sterben der Häftlinge im ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz und über die Vernichtung der jüdischen Bevölkerung Europas in Birkenau.

 

Am Dienstag geht es dann direkt wieder nach Brandenburg.

 

Untergebracht sind wir zwei Nächte in Mehrbettzimmern in der Landjugendbildungsstätte Schloß Trebnitz. Hier ist Vollpension eingeplant. Anschließend übernachten wir drei Nächte in der Touristenunterkunft "Indigo" in Krakau. Hier wird es Frühstück und Abendbrot geben.

 

Teilnehmer*innenbeiträge:

  • 89,- € 

 

Hinweise: Am Donnerstag ist die Abfahrt am Morgen geplant - wir sind am Dienstagabend wieder in Brandenburg. Wer eine Schulbefreiung braucht, sollte uns das gleich bei der Anmeldung (unter Hinweise) mitteilen. Wir schicken dann ein entsprechendes Schreiben für die jeweilige Schule oder den Ausbildungsbetrieb an Dich zu.

 

BBL Button Anmeldung

   

Kontakt
Susann Reissig
Fon: 03301 / 22 22 95
E-Mail:

 

Die Gedenkstättenfahrt wird gefördert aus dem Landesjungendplan Brandenburg, vom Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg, vom Landkreis Oberhavel und dem Landkreis Prignitz.


Dom Turystyczny Indigo
os. Albertynskie 1-2, 31-851 Krakau
Telefon: 
Homepage: http://www.indigosystem.pl

 

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Der Kreisjugendring Oberhavel e.V. ist Mitglied im Landesjugendring Brandenburg

 

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Gefördert durch den Landkreis Oberhavel