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Mitglieder des Kreisjugendringes

 

Berlin-Brandenburgische Landjugend e.V.
Dorfstr. 1, 14513 Teltow/Ruhlsdorf.
www.bbl-online.com


Katholische Kirchengemeinde Herz Jesu

Augustin-Sandtner-Str. 3

16515 Oranienburg

 
Christliches Jugendzentrum Oranienburg (CJO) 

Rungestr. 35, 16515 Oranienburg.
www.cjo.de

 
Christliche Pfadfinder der Adventjugend (CPA)
c/o Adventgemeinde
Martin-Luther-Str. 34, 16515 Oranienburg

https://oranienburg.adventist.eu/

 

Deutsche Waldjugend – Landesverband Brandenburg

Fasanenallee 79, 16562 Hohen Neuendorf

www.naturschutzturm.de

Evangelische Kreisjugendarbeit
Lehnitzstraße 32, 16515 Oranienburg

www.kirchenkreis-oberes-havelland.de/


Evangelisch-methodistische Kirche
Julius-Leber-Str. 26, 16515 Oranienburg
www.emk-oranienburg.de


Förderverein Waldhof Zootzen e. V.
Strelitzer Str. 24, 16775 Gransee
www.waldhofzootzen.de


ImPuls e. V.
Margaritenstr. 5, 16556 Borgsdorf

https://www.impuls-ev.eu/


Kreissportjugend im KSB Oberhavel e.V.
Germendorfer Allee 17, 16515 Oranienburg 

www.ksb-oberhavel.de

 
Pfadfinder im Mühlenbecker Land e. V.
Liebenwalder Str.73A, OT Summt, 16567 Mühlenbecker Land
www.pfadfinder-schildow.de

 
PuR – gemeinnützige Projekt- und soziale Regionalentwicklungsgesellschaft mbH
JFFZ Konradsberg; Fabrikstraße 10, 16761 Hennigsdorf 

www.purggmbh.de
 

Kinder- und Jugendhilfe-Verbund Berlin-Brandenburg Nord

Parkstraße 56, 16761 Hennigsdorf

www.kjhv-nord.de/

 

Waidak e. V.
Manfred-von-Richthofen-Str. 105, 1201 Berlin 

www.waidak.de

 

Schlaglicht e.V.
Colbestr. 19
10247 Berlin

http://schlaglicht-ev.de/

 

Verein zur Förderung der gemeinnützigen Arbeit des DGB, Bezirk Berlin-Brandenburg, e.V.

Kirschallee, 16837 Flecken Zechlin

Projekt Einstieg Oberhavel
 

Forum Arbeit e.V.

Stralsunderstrasse 20, 16515 Oranienburg

www.forumarbeit.org

 

 

Wir stellen unsere neuesten Mitglieder vor:

 

Verein zur Förderung der gemeinnützigen Arbeit des DGB, Bezirk Berlin-Brandenburg, e.V.

 

Die DGB-Jugendbildungsstätte ist das Haus der Gewerkschaftsjugend Berlin-Brandenburg. Wir sind Jugendbildungs- und Begegnungsstätte, Tagungsort, Gästehaus, Stätte politischen Denkens und Schaffens und internationaler Begegnungen – direkt am Schwarzen See, im Nachbarlandkreis, im Ruppiner Land.

 

In unserem Haus sind uns Fragen zu Mitbestimmung in Schule, Betrieb und Gesellschaft ebenso wie Themen zur Berufsorientierung wichtig. Wir bieten Seminare und Projektfahrten für Schulklassen und Auszubildende und unterstützen Schülervertreter/innen. Auch Veranstaltungen zur Geschichte, zu Medien und Ökologie , Kunst- und Kulturprojekte und nicht zuletzt Demokratiewerkstätten sind bei uns im Programm. Und es gibt attraktive Sommerangebote in schönster Umgebung.

 

Die Bildungsstätte bietet eine besondere Atmosphäre für das gemeinsame Lernen und Arbeiten, für Begegnung und Austausch, für ein solidarisches Miteinander und für die Entwicklung neuer Ideen.

 

Auf unserer Website findet ihr Informationen über unsere Seminarangebote, die Projekte der Bildungsstätte, unser Haus und die Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten in der Umgebung.

 

Wir sind auch vor Ort im Landkreis ansprechbar! In Oranienburg und Zehdenick. Für Jugendliche und Kooperationspartner im Landkreis Oberhavel. 

 

Zwei Projekte sind auch im Landkreis aktiv: „Einstieg Oberhavel “ - Berufliche Orientierung und Ausbildungsbegleitung. Und „Organize – Gegen Rassismus und Ausgrenzung“.

 

Sprecht uns an! Wir freuen uns.

 

www.dgbjugendbildungsstaette.de

 

 

DGB JBS

© DGB JBS

 

 

Forum Arbeit e.V. - Verein zur Durchführung betriebsnaher Bildungsarbeit

 

Der Verein FORUM ARBEIT e.V. steht in der Tradition der Bildungsarbeit des „Kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt der Evangelischen Kirche (KDA) in Berlin-Brandenburg“. Hier wurden seit 1970 Konzepte betriebsnaher Bildungsarbeit erarbeitet und Seminare mit Berufsschulen und Betrieben durchgeführt.

 

Die Schwerpunkte waren zunächst die Gesundheitsarbeit und die Auseinandersetzung mit Problemen der Arbeitswelt. Von 1990 an wurde die Auseinandersetzung mit Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus zu einem dritten Arbeitsschwerpunkt. Aus der Gesamtheit dieser Erfahrungen entwickelte sich die konzeptionelle Leitidee eines arbeitsorientierten Ansatzes der politischen Bildung.

Seit 2000 liegt der Schwerpunkt unserer Arbeit in Brandenburg. Hier führten wir seither in Zusammenarbeit mit anderen Bildungsträgern eine Reihe von Projekten durch, die u.a. vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und Sport als Modellprojekte gefördert wurden. Das Projekt „Arbeit und Begegnung“, das wir in Zusammenarbeit mit der DGB-Jugendbildungsstätte Flecken Zechlin konzipiert und durchgeführt haben, wurde  im Jahr 2012 von der F. C. Flick-Stiftung gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Intoleranz mit dem „Steh-auf-Preis für Toleranz und Zivilcourage“ Preis ausgezeichnet.

 

Seit 2014 führt der Verein zusammen mit der DGB-Jugendbildungsstätte Flecken Zechlin im Landkreis das Projekt „Einstieg Oberhavel“ (gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales) durch. Das am Georg Mendheim-Oberstufenzentrum in Zehdenick und Oranienburg angesiedelte Projekt unterstützt junge Menschen beim Übergang von der  Schule und schulischen Maßnahmen beim Einstieg in die Ausbildung.

 

Unser Projekt „Beruf und Integration im ländlichen Raum“ wird seit 2017 vom Bundesministerium  Familie, Senioren, Frauen und Jugend und Sport als Modellprojekt im Programm „Demokratie leben“ gefördert. Aufgabe und Ziel des Projektes ist es, durch verschiedene Angebote politischer und (inter-)kultureller Bildung die arbeitsweltbezogene Integration der jungen Menschen am Georg Mendheim-Oberstufenzentrum und in Betrieben der Region zu unterstützen.

 

 

Schlaglicht e.V.

 

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Der Schlaglicht e.V. ist ein 2017 gegründeter Verein für emanzipatorische Bildung und Medienpädagogik.

 

Ausgehend von jahrelanger Tätigkeit im Bereich der politischen Jugendbildung entstand bei den Beteiligten die Idee zur Gründung eines eigenen Trägers. Hiermit soll die gemeinsame Tätigkeit organisatorisch auf eigene Beine gestellt werden, so dass eine langfristige und auch nachhaltige Zusammenarbeit der Beteiligten zum Thema gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit gewährleistet werden kann.

 

In der bereits bestehenden und engen Kooperation des Teams ergänzen sich die verschiedenen Erfahrungen, Ausbildungen, Tätigkeitsfelder und Themenschwerpunkte der einzelnen Bildner_innen besonders gut, um sich dem herausfordernden und gesellschaftlich relevanten Thema zu widmen. Das Team bringt fundierte Kenntnisse und Erfahrungen aus der Rechtsextremismusprävention, der Erlebnis-, Gedenkstätten- und Medienpädagogik mit, sowie jahrelange Praxiserfahrungen aus der Durchführung von Seminaren im Bereich der außerschulischen, politischen Bildungsarbeit. Außerdem fließen sonderpädagogische Erkenntnisse und die Nutzung von Leichter Sprache ein, sowohl bei der praktischen Umsetzung als auch bei der stetigen Weiterentwicklung der Konzepte.

 

Unsere Bildungsarbeit basiert auf einer grundsätzlich wertschätzenden Haltung. Sie orientiert sich an den Kinderrechten, den Menschenrechten und an der Überzeugung von der Gleichwertigkeit aller Menschen. Aus dieser Haltung leiten wir die folgenden Prinzipien für unsere Arbeit ab.

 

Transparenz
In unserer Arbeit mit Kindern stellen wir größtmögliche Transparenz her. Die Kinder sollen immer einen Überblick darüber haben, was passiert und was noch auf sie zukommt. Entscheidungen, die von Erwachsenen getroffen werden, müssen nachvollziehbar begründet sein und die Kinder müssen die Begründung erfahren. Transparenz in unserer Arbeit ist die Grundlage für die Partizipation der Kinder.

 

Partizipation
Elementares Ziel unserer Bildungsangebote ist die Ausweitung gesellschaftlicher Partizipation der Kinder. Wir betrachten diese nicht als Objekte unserer Präventionsarbeit, sondern als lernende Subjekte, denen wir Auseinandersetzung und Austausch ermöglichen wollen. Dazu gehört auch, Kinder in wesentliche Entscheidungen des Projektverlaufs einzubinden, zum Beispiel über die Wahl von Themenschwerpunkten und Medienformaten. Wir holen beständig Feedback und Meinungen von den Kindern ein und versuchen, so viel wie möglich davon in die Abläufe der Projekte einzubeziehen. So werden die Kinder praktisch an Entscheidungen und Aushandlungen beteiligt und erleben sich als wirkmächtige Akteur_innen.

 

Prozessorientierung
Wir arbeiten nicht über die Köpfe der Kinder hinweg, sondern versuchen, Themen zu bearbeiten, die für die Kinder relevant sind. Um das zu gewährleisten, gehen wir auf die Interessen, Wünsche und Bedürfnisse der Kinder ein, die im Laufe der Projekte angesprochen werden, ohne dabei unseren methodischen Rahmen, inhaltliche Eckpunkte und Ziele aus den Augen zu verlieren.

Manche Auseinandersetzungen müssen geführt werden. Dies kann bedeuten, dass wir uns auf thematische Wendungen einlassen, die wir zuvor nicht antizipiert hatten, aber die von Relevanz für die Auseinandersetzung der Kinder sind. Dies kann auch bedeuten, dass wir für auftretende Konflikte in der Klasse oder in Arbeitsgruppen mit den Kindern versuchen, Lösungen zu finden, damit eine Weiterarbeit für alle möglich ist.

 

Augenhöhe
Wir begegnen Kindern grundsätzlich mit einer wertschätzenden Haltung. Wir nehmen sie in ihren Wünschen, Bedürfnissen, Ängsten, Stärken und Schwächen wahr und ernst. Auseinandersetzungen und Aushandlungsprozesse führen wir so, dass Kinder nie beschämt oder bloßgestellt werden. Wir respektieren Meinungen und Sichtweisen der Kinder. Wir sind uns darüber bewusst, dass wir gegenüber den Kindern in einer machtvollen Postion sind und wollen diese nicht ausnutzen.

 

Kontroversität
Gesellschaft lebt von der Vielfalt an Meinungen und Perspektiven. Wir achten darauf, dass diese Vielfalt sichtbar wird. Kinder sollen ihre Meinungen und Perspektiven selbstbewusst und angstfrei äußern und vertreten, aber auch akzeptieren lernen, dass es widersprüchliche Meinungen geben kann. Wir bringen gesellschaftlich kontroverse Positionen ein, sofern sie nicht von den Kindern selbst thematisiert werden. So ermöglichen wir eine umfassende Auseinandersetzung und Meinungsfindung der Kinder. Manchmal lässt sich kein gemeinsamer Konsens finden und das ist in Ordnung.

 

Freiwilligkeit
Auseinandersetzungen und teils schwierige Diskussionen brauchen die Bereitschaft, sich diesen zu stellen. Die Mitarbeit ist daher grundsätzlich freiwillig. Für Widerstände und Verweigerungshaltungen gibt es meist gute Gründe. Uns ist wichtig, mit den Kindern darüber ins Gespräch zu kommen und Hindernisse oder Hürden zu verkleinern und überwinden zu helfen. Zusammen mit den Kindern finden wir für alle akzeptable Wege, wie sie sich wieder gerne einbringen können.

 

Methodenvielfalt
Der Unterschiedlichkeit der Kinder in Bezug auf ihre Stärken und Interessen begegnen wir mit einer großen Vielfalt an Methoden und Zugängen. Lernen funktioniert auf sehr unterschiedlichen Ebenen. Dem wollen wir gerecht werden. Uns ist wichtig, dass immer wieder verschiedene Fähigkeiten gefragt sindund alle Kinder die Möglichkeit bekommen, sich aktiv zu beteiligen, so selbständig wie möglich und mit der nötigen Unterstützung.

 

Spaß und Bewegung

Die Auseinandersetzung mit kontroversen Themen und unterschiedlichen Vorstellungen ist anstrengend und kann harte Arbeit sein. Spiele und Bewegung lockern auf, sind eine notwendige Abwechslung und bieten immer wieder Entlastung. Dies ist eine wichtige Voraussetzung, damit sich Kinder immer wieder auf kontroverse Auseinandersetzungen einlassen können, und daher Bestandteil unserer pädagogischen Konzepte.

Darüber hinaus gilt: Man kann nie genug Spaß haben. Unsere Projekte sollen Spaß machen!

 

Diese Prinzipien sind in Bezug auf die Arbeit mit Kindern formuliert, da diese die Hauptzielgruppe sind, mit der wir Projekte durchführen. Selbstverständlich bilden sie auch die Basis für die Arbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen.

 

 
 
Veranstaltungen
 
 
 

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